der aus der Zeit berichtet, als die Menschen den Frieden
bekamen, den Aufbau unseres Landes voran trieben und das Miteinander
selbstverständlich war - inspiriert durch die in diesem politischen
Familienroman geschilderten Vorkommnisse, die erschreckenden Nachrichten aus
Afghanistan hörte und wie unsere Politiker damit umgehen.
Ins unreine geschrieben,
das Volk an sich ist überflüssig. Es wird gebraucht um zu
wählen, zu konsumieren und Kinder zu gebären, die man als Soldat in den Krieg
ziehen lassen kann, um das Ansehen der Oberen zu verbessern.
Nicht gern gesehen wird ein Volk mit eigener Meinung,
deshalb wird es vor den Fernseher gesetzt und über Bildung geredet, aber nichts
getan, und das seit 1982.
Nach Gründung der BRD verkündete Adenauer, Nie wieder wird
ein deutscher Soldat feindlichen Boden betreten. Die Bundeswehr hat er schnell
mit Unterstützung der westlichen Alliierten aufgebaut, als Bollwerk gegen den
Kommunismus.
Dank Merkel betreten unsere Soldaten auch wieder feindlichen
Boden, während sie im Trockenen sitzt, umgeben von Schneider, Frisör und
Kosmetiker.
Wen kümmert das hungernde ausgeblutete somalische Volk. Wenn
aber westliche Luxusjachten, Traumschiffe auf Traumreisen, Ölfrachter der
Saudis in Gefahr sind, dann werden weder Mühe noch Kosten gescheut, und unsere
Soldaten müssen mit ihrem Einsatz das Missmanagement aller kapitalistischen
Staaten „gerade biegen“.
Schien der Einsatz unserer Soldaten in Afghanistan zu Beginn
sinnvoll, so ist das, seit Merkel auf Bushs Anweisung Aufklärungsflieger über
das Land kreisen lässt hinfällig.
Wurde das Volk dazu gefragt?
In Staatsbürgerkunde, erste Stunde, lernte ich einst, das
Volk ist der Staat. Da haben unsere heutigen Machthaber sicher den Unterricht
geschwänzt.
Bedenklich, wenn so viele um Frieden und Gerechtigkeit
bemühte populäre Persönlichkeiten wie Rabin, Nasser, JFK, Martin Luther King,
John Lennon, Herhaus umgebracht werden. Wo kommen die Verrückten, die das Gute
nicht wollen, bereit sind zur Waffe zu greifen, immer zu (un)passender) Zeit
her.
Mit Nasser und auch mit Rabin wären die Palästinenser und
Israelis mit Sicherheit ein gutes Stück weiter. Aber wer war daran
interessiert?
Da werden immer wieder Konferenzen einberufen und
beschlossen, diese oder jene Tretmine nicht mehr zu nutzen. Warum verbieten die
westlichen Staaten nicht grundsätzlich die Produktion aller Tretminen. Beim
Hanfanbau funktioniert das doch auch. Aber
Keine Tretminenproduktion = Verlust von Arbeitsplätzen
Steuerausfall
Keine westlichen Experten werden gebraucht, nach der
Befriedung die Tretminen zu entschärfen = siehe oben
Keine Prothesenherstellung= siehe oben
Keine Medizinische Versorgung, Medikamente etc = siehe oben
Es werden keine Menschen gebraucht, die bereit sind in die
Krisengebiete zu gehen um zu helfen. Das heißt sie würden im Land bleiben, hier
sich sozial engagieren. Diese Leute kann unsere Obrigkeiten nur gebrauchen,
wenn sie sich in deren Taten sonnen können, aber nicht im eigenen Land, denn sie werden sich nicht damit zufrieden geben, ihre Zeit vor dem Fernseher zu verbringen.
Israel und Palästina ist ein Thema, das verfolgt mich schon
seit Ende der sechziger Jahre. Meine Tochter war gerade geboren, da beschlossen
die Araber, Israel in wenigen Tagen „platt“ zu machen. Das ging schief und die
Geschichte ist bekannt. Mit meinem Baby im Arm dachte ich immer wieder an die
armen Israelis und all die Toten auf arabischer Seite, an die Mütter. Sie
wurden nicht gefragt.
Bei Gründung Israels waren die Juden in der gesamten
westlichen Welt nicht hoch angesehen, die Palästinänser haben bei ihren
arabischen Schwestern und Brüder ebenfalls einen schlechten Stand.
Meine Meinung, wollte man den Konflikt im Westen wie im
Osten wirklich lösen, all die reichen arabischen Ölstaaten zusammen mit dem
Westen würden das geregelt kriegen. Wo kommen all die Waffen her. Sie werden
sicher nicht im Gazha-Streifen
produziert.
Die Menschen beider Staaten werden benutzt, und mit ihnen
die Regierungen.
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